3. Ilmenauer Hörsaalslam

Der Ilmenauer Hörsaalslam geht in die dritte Runde am 15. November. Ausnahmsweise weichen wir in den kleineren Helmholtz-Hörsaal

Dieser bietet rund 300 Plätze, halb so viele wie der Audimax! Da die ersten beiden Hörsaalslams an Besucherzahlen darüber lagen, solltet ihr nicht lange Zögen mit dem Kartenkauf, true story! 😉
 
Das bc-Studentencafé lädt gemeinsam mit dem Thüringer Highslammer e.V. eine Gruppe Künstler ein, die euch in mehreren Runden mit ihren Texten zum Lachen, zum Weinen, zum Schmunzeln oder zum Nachdenken bringen werden.
 

Das Line-Up

  • Friedrich Herrmann (Jena)
  • Florian Stein (Bochum)
  • „Jann Wattjes“ (Paderborn)
  • Maron Fuchs (Bamberg)
  • Flemming Witt – Slam Poet (Erfurt)
  • Michael Schumacher (Xanten)
  • David Weber (Leipzig)
  • Lisa Maria Olszakiewiecz (Berlin)
 
Feature :
  • Mbp&Magma (Rap aus Erfurt)
 
Vereinvertretende Gastgeber sind wieder Kim-Steven Renner vom bc-Studentencafé und Andreas In der Au (A-IDA) vom Thüringer Highslammer e.V..
 
Wann? Am 15. 11. 2018
Einlass: 20 Uhr
Beginn: 21 Uhr
Ende: ca. 00 Uhr
 
Die Karten gibt es ab dem 05. November in der Mensa und im bc-Studentencafé für 7€ im Vorverkauf und für 9€ an der Abendkasse.
 
Der Online-Vorverkauf läuft über www.highticket.de (zz. 10 % Gebühr).
 
Zum Einlass sowie in den Pausen könnt ihr Snacks und Getränke gegen kleines Geld erwerben.
 
Wir danken dem Studierendenwerk Thüringen und der Forschungsgemeinschaft elektronische Medien e.V. für die Unterstützung!
 
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Was ist eigentlich ein Poetry Slam?

Als „Poetry Slam“ bezeichnet man einen modernen Dichterwettstreit, bei dem Autoren ihre selbst geschriebenen Texte auf einer Bühne vor Publikum präsentieren. Poetry Slams sind Mitte der 80er Jahre in Chicago entstanden und haben sich im Laufe der Zeit weltweit so erfolgreich verbreitet, dass inzwischen in nahezu jeder deutschen Großstadt mindestens ein regelmäßiger Poetry Slam ausgetragen wird.
 
Bei einem Poetry Slam sind drei einfache Regeln zu befolgen:
 
1. Die vorgetragenen Texte müssen von den Hauptakteuren bzw. Autoren, den sogenannten „Slam Poeten“ oder „Poetry Slammern“, selbst geschrieben sein.
 
2. Poetry Slammer dürfen für ihren Auftritt weder Requisiten noch Musikinstrumente verwenden.
 
3. Poetry Slammer müssen sich außerdem an ein vorgegebenes Zeitlimit von durchschnittlich fünf Minuten halten.
 
Den Autoren stehen bei einem Poetry Slam also immer nur ihre Körper und ihre selbst verfassten Texte zur Verfügung, um innerhalb von fünf Minuten mit ihrem witzigen, nachdenklichen oder gereimten Stück Bühnenliteratur das Publikum zu begeistern. Am Ende einer solchen Veranstaltung wird durch das Publikum ein Sieger bestimmt, doch wichtiger als der sportliche Wettkampf sind stets das gesprochene Wort und die Kunst an sich. Traditionell sind die Werke von Poetry Slammern komisch oder ernst und beschäftigen sich häufig mit Alltäglichem oder Erlebtem. Aber generell ist alles erlaubt und alles darf erwartet werden.
 
Poetry Slams kennen keine Altersklasse, ob jung oder alt, jeder ist auf der Bühne und im Publikum willkommen.
 
Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

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